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Entwicklung der Geschäftsfelder

Entwicklung im ersten Halbjahr 2026

  • Operative Ergebnisverbesserungen u. a. infolge von umgesetzten Maßnahmen zum Konzernumbau sowie leistungsbedingt besserer Entwicklungen der DB Operational Services.

  • Maßnahmen im Rahmen der Sofortprogramme für mehr Sicherheit und Sauberkeit sowie zum Schutz der kritischen Infrastruktur umgesetzt.

  • Mitarbeitendenzahl durch Personalbedarfssenkungen reduziert.

Beteiligungen/Sonstige1. HalbjahrVeränderung
20262025absolut%
Gesamtumsatz 1) in Mio. €3.2803.238+42+1,3
DB Business Services01–1–100
DB Operational Services 1)3.6523.619+33+0,9
Sonstige /Konsolidierung 1)–372–382+10–2,6
Außenumsatz in Mio. €456437+19+4,3
EBITDA bereinigt 1) in Mio. €461308+153+49,7
EBIT bereinigt 1) in Mio. €158–13+171
DB Business Services–14–57+43–75,4
DB Operational Services 1)260126+134+106
Sonstige 1)–88–82–6+7,3
Brutto-Investitionen in Mio. €473390+83+21,3
DB Business Services00
DB Operational Services377284+93+32,7
Sonstige96106–10–9,4
Netto-Investitionen in Mio. €473390+83+21,3
Mitarbeitende per 30.06. 1) in VZP53.77956.732–2.953–5,2
DB Business Services9.48710.763–1.276–11,9
DB Operational Services 1)42.06543.485–1.420–3,3
Sonstige 1)2.2272.484–257–10,3
Mitarbeitende im Durchschnitt 1) in VZP54.00257.507–3.505–6,1

1) Wert für das erste Halbjahr 2025 bzw. per 30. Juni 2025 wegen der geänderten Zuordnung der DB Projekt Stuttgart―Ulm GmbH angepasst.

Der leichte Anstieg des Gesamtumsatzes wurde getrieben durch höhere Umsätze mit konzernexternen Kunden von Gesellschaften der DB Operational Services. Dies resultierte im Wesentlichen aus einem gestiegenen Projektgeschäft (v. a. DB Bahnbau und DB E.C.O. Group). Insbesondere der Wegfall von Umsätzen der DB E.C.O. Group in Kanada wirkte gegenläufig dämpfend.

Die Umsätze mit konzerninternen Kunden von Gesellschaften der DB Operational Services lagen in etwa auf dem Niveau des ersten Halbjahres 2025. Umsatzzuwächse resultierten im Wesentlichen aus Veränderungen bei Leistungsabrufen durch zusätzliche Aufträge zum Schutz kritischer Infrastruktur (DB Sicherheit), im Zusammenhang mit der Umsetzung der Sofortprogramme (DB Services und DB Sicherheit) sowie mengenbedingt höheren Vermietungserlösen bei DB Connect. Sie wurden v. a. durch leistungsbedingte Umsatzrückgänge bei DB Fahrzeuginstandhaltung (angepasster Bedarf im Wesentlichen von DB Cargo), bei DB Vertrieb und bei DB Systel (angepasster Bedarf an Lösungen für IT und Consulting) nahezu vollständig aufgezehrt.

Der Aufwand ging getrieben durch den niedrigeren Personalaufwand zurück. Positive Effekte infolge einer deutlich niedrigeren durchschnittlichen Mitarbeitendenzahl (v. a. Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen des Konzernumbaus) wurden nur teilweise durch zusätzliche Belastungen aus Tarifeffekten aufgezehrt. Unterstützend wirkte zudem u. a. der Rückgang der Abschreibungen (u. a. Wegfall von Einmaleffekten aus Sonderabschreibungen auf Anmietverträge bei DB Immobilien). Die Aufwendungen für bezogene Leistungen lagen in etwa auf dem Niveau des ersten Halbjahres 2025. Leistungsbedingt geringere Aufwendungen für bezogene Leistungen v. a. bei DB Fahrzeuginstandhaltung und DB Systel wurden durch gegenläufige Effekte bei DB Bahnbau, DB Services, DB Sicherheit und DB Connect nahezu vollständig aufgezehrt.

Das operative Ergebnis des Bereichs Beteiligungen/Sonstige wird maßgeblich geprägt durch Funktionen der Konzernleitung sowie der unselbstständigen und selbstständigen Serviceeinheiten, die Leistungen für die Geschäftsfelder erbringen. Die operativen Ergebnisgrößen entwickelten sich deutlich besser, da die Erträge v. a. infolge einer höheren konzerninternen und -externen Nachfrage anstiegen und die Aufwendungen zurückgingen. Treiber für die positive Ergebnisentwicklung waren insbesondere DB Bahnbau und DB E.C.O. Group sowie Aufwandsreduzierungen bei DB Systel, in der Konzernleitung und den DB Business Services.

Der deutliche Anstieg der Investitionen resultierte v. a. aus höheren Investitionen in die Werkeinfrastruktur bei der DB Fahrzeuginstandhaltung sowie Fahrzeugbeschaffungen infolge eines leistungsbedingt höheren Bedarfs bei DB Connect. Der Rückgang der Investitionen in der Konzernleitung und bei DB Systel (Wegfall vorgezogener Beschaffungen im ersten Halbjahr 2025) wirkte gegenläufig teilweise kompensierend.

Die Zahl der Mitarbeitenden sank, getrieben durch Personalbedarfsanpassungen (v. a. bei der DB AG sowie bei DB Fahrzeuginstandhaltung, DB Services, DB Vertrieb und DB Systel). Die konzerninterne Übertragung von Teilbereichen von DB Immobilien zu DB InfraGO unterstützte die Entwicklung. Gegenläufig teilweise kompensierend wirkte eine leistungsbedingt höhere Mitarbeitendenzahl im Wesentlichen bei DB Bahnbau.

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